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Schulprofil

Schulprofil der RS Pfalzgrafenweiler

  • Pädagogischer Schwerpunkt in Klasse 5 und 6
  • Förderunterricht
  • Methodentage
  • Nachmittagsunterricht montags/ donnerstags
  • Kennenlernfahrt 5
  • Weihnachtsbasar
  • Kids Online Klasse 6
  • Bilinguales Lernen in Englisch Klasse 7
  • Schullandheim Klasse 7
  • Schüleraustausch Schottland und Frankreich
  • Wirtschaftsenglisch in Klasse 8
  • Abschlussfahrt Berlin Klasse 10
  • Zertifizierte Berufsorientierung
  • zeitgemäße Technikräume
  • Schulsozialarbeit
  • Lerntutor/innen
  • Schulsportmentor/innen
  • Schulsanitätsdienst
  • Streitschlichter/innen
  • Rauchfreie Schule

Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen ab Klasse 8

Das individuelle Kompetenzprofil als Ergebnis der Kompetenzanalyse ist ein wichtiges Element der Berufswegeplanung bzw. der Berufsvorbereitung.

Das Kompetenzprofil zeigt Stärken und Talente der Schülerinnen und Schüler auf und unterstützt sie auch bei der Entwicklung realistischer Berufs- und Studienvorstellungen. In einer, an die Kompetenzanalyse anschließenden, individuellen Förderung, werden mit den SchülerInnen Wege überlegt, wie sie ihre schulischen und beruflichen Ziele erreichen können und welche Schritte dafür notwendig sind.

Seit dem Schuljahr 2013/14 wird das Profil AC an allen Realschulen in Klasse 8 durchgeführt.

Kompetenzfelder und ihre Merkmale:

Sozialkompetenz

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kritikfähigkeit
  • Teamfähigkeit

Merkmal: Erhebungsform und Auswertung

Methodenkompetenz

  • Planungsfähigkeit
  • Problemlösefähigkeit
  • Präsentationsfähigkeit
  • Informationstechnische Fähigkeit

Personale Kompetenz

  • Durchhaltevermögen
  • Selbstständigkeit
  • Ordentlichkeit
  • Verantwortungsfähigkeit

Mermal: Beobachtung von mehreren SchülerInnen bei der Bewältigung vorher festgelegter Aufgaben durch zwei geschulte Lehrkräfte. Diese Fremd- und Selbsteinschätzung derSchülerInnen münden in ein Rückmelde-gespräch, bei dem das Kompetenzprofil besprochen und kooperativ gezielte Lernvereinbarungen und Berufswegeplanungen initiiert werden.

Berufsfeldbezogene Kompetenz

  • handwerklich-technisch
  • kaufmännisch-verwaltend
  • pädagogisch-helfend
  • führend-verkaufend
  • kreativ-sprachlich
  • untersuchend-forschend

Merkmal: Schülerinnen und Schüler lösen Aufgaben am Computer. Die Testergebnisse werden automatisch in das Kompetenzprofil übertragen.

Kognitive Basiskompetenz

  • Konzentrationsfähigkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Merkfähigkeit
  • Schlussfolgerndes Denken
  • Berufs- und Studieninteressenfragebogen

Merkmal: Die SchülerInnen füllen einen Fragebogen aus. Die Auswertung wird ebenfalls im Kompetenzprofil festgehalten.

Weiterführende Links:

Die Fächerkombination EWG (Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde)

Im Fach Erdkunde besteht das Ziel im Erwerb einer raumbezogenen Handlungskompetenz. An Raumbeispielen mit regionaler, nationaler, europäischer und weltweiter Dimension werden die Schülerinnen und Schüler in gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Sicht- und Arbeitsweisen eingeführt. Sie erhalten dadurch ein ganzheitliches Verständnis von Lebensräumen.

Im Fach Gemeinschaftskunde erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse und Einsichten, um zu politischer Handlungskompetenz zu gelangen. Dies geschieht anhand ausgewählter politischer, rechtlicher und gesellschaftlicher Sachverhalte und Zusammenhänge auf verschiedenen Ebenen.

Neben umweltpolitischen und ethischen Fragestellungen stellt der Fachbereich Wirtschaft ein wesentliches Bindeglied im Fächerverbund EWG dar. Hier erlangen die Schülerinnen und Schüler grundlegende wirtschaftliche Handlungskompetenz unter Berücksichtigung lokaler, nationaler, europäischer und globaler Aspekte.

(entnommen aus: Bildungsplan 2004)

Französisch (als zweite Fremdsprache)

Zur Zeit muss sich jede Schülerin / jeder Schüler am Ende der 6. Klasse für einen Wahlpflichtbereich der 7. Klasse entscheiden. Üblicherweise wählen das Wahlpflichtfach Französisch vor allem die sprachlich gewandten und allgemein leistungsstarken Schüler. Das hat zum einen etwas mit dem besonderen Charme dieser Sprache zu tun. Weiterhin ermöglichen der Schülerin / dem Schüler die 4 Realschuljahre Französisch, bei einem späteren Wechsel auf ein Berufliches oder auch Allgemeinbildendes Gymnasium die zweite Fremdsprache anerkannt zu bekommen. Das heißt, man erarbeitet bereits in der Realschule einen wesentlichen Baustein zum Gelingen der weiterführenden Schullaufbahn.

Im Unterricht soll der Schüler in die Lage versetzt werden, sich in verschiedenen Situationen sprachlich adäquat verständigen zu können - schriftlich wie mündlich. Nicht verschwiegen werden sollte jedoch, dass Französisch einen erhöhten Lernaufwand mit sich bringt (Vokabelarbeit und Grammatik) und daher nur für recht leistungsstarke Schülerinnen und Schüler in Frage kommt.

Der Wahlpflichtbereich Französisch wird auch im neuen Lehrplan (ab ca. 2016) gestärkt und aufgewertet, da er dann bereits in Klasse 6 beginnen soll. Weiterhin bietet Französisch eine Besonderheit: Am Ende der 7. Klasse kann man seine Entscheidung, in Französisch gewechselt zu sein, nochmals überprüfen und gegebenenfalls in eines der anderen beiden Wahlpflichtbereiche überwechseln!

(A. Hauck)

BoriS Berufswahl-SIEGEL

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Bildungspartner