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Hoffnung für Straßenkinder

Hoffnung für Straßenkinder - Realschüler spenden Einnahmen von Backaktionen für Straßenkinder in Cebu (Philippinen)

V.l.n.r.: Manuel Stumpf, Harald Rauch, Birgitt Schaible, Florilyn Abis, Leizl Anobling.
Konkrete Hilfe für Straßenkinder in Cebu durch Scheckübergabe.
V.l.n.r.: Florilyn Abis, Harald Rauch, Birgitt Schaible, Leizl Anobling, Klasse 8a

 

Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums von „Christ for Asia“ aus Altensteig besuchten Vertreter der Mission, darunter der Gründer Harald Rauch, zwei philippinische Mitarbeiterinnen, Leizl Anobling (Leiterin „Feeding“) und Florilyn Abis (Sozialarbeiterin), sowie Manuel Stumpf (Mitarbeiter bei CfA in Cebu) die Klasse 8a der Realschule Pfalzgrafenweiler. Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Birgitt Schaible unterstützten die Schülerinnen und Schüler durch mehrere Backaktionen im zurückliegenden Schuljahr Kinder in Cebu. Im Rahmen eines Besuchs im Unterricht drückten die vier Mitarbeiter der Klasse und deren Lehrkraft ihre Dankbarkeit aus.

„Warum haben Sie das für uns getan?“, lautete die Frage von mehreren Straßenkindern in Cebu, als diese von der Unterstützung aus Deutschland erfuhren. Die Schüler/innen der 8. Jahrgangsstufe und ihre Klassenlehrerin Birgitt Schaible unterstützten diese Kinder mit einem Betrag von 1000,- €.

Diese Summe bedeutet konkret, dass für die Dauer von zwei Wochen eine warme Mahlzeit pro Trag für ca. 170 bedürftige Kinder gewährleistet wird. Die Essensausgabe, auch „Feeding“ genannt, wird täglich an neun verschiedenen Ausgabestellen in Cebu verteilt und stellt nicht nur eine existenzielle Grundversorgung dar: So wird auch bewusst mit den Straßenkindern durch Spiele und das gemeinsame Singen von christlichen Liedern Zeit verbracht und ihnen Aufmerksamkeit geschenkt. Birgitt Schaible half selbst bei diesen Einsätzen in den vergangenen Pfingstferien mit, als sie nach Cebu gereist war. Dabei lernte sie auch die Arbeit der Organisation in den Kinderheimen kennen.

Straßenkinder fühlen sich in der philippinischen Gesellschaft aufgrund ihrer Randstellung bedeutungslos. Zuhause kümmert sich keiner dauerhaft um sie: Ihre Eltern sind nicht immer daheim anzutreffen und verstricken sich meist in Kriminalität und Drogensucht.

Die Organisation „Christ for Asia“ hat sich es sich zum Ziel gesetzt, den Straßenkindern in Cebu Wertschätzung entgegen zu bringen. Sie erhalten von den Helfern Zuwendung und im Zuge ihres Heranwachsens auch Ermutigung, für ihre Ziele zu leben. So werden neben der Versorgung der Straßenkinder auch Kinderheime und eine Schule finanziert. Zentraler Bestandteil dieses Engagements der Helfer vor Ort und der ausländischen Unterstützer ist die christliche Botschaft durch Jesus und der Glaube daran, dass Gott einen guten Plan für unser Leben hat.

Im Rahmen des Unterrichtsbesuchs in der Klasse 8a wurde den Schüler/innen durch Erzählungen, Filmausschnitte und Bildmaterial die Arbeit mit den bedürftigen Kindern nähergebracht. Auch ein traditioneller philippinischer Tanz wurde von den philippinischen Mitarbeiterinnen Leizl Anobling und Florilyn Abis aufgeführt. Durch Aktivierung in Form von Quizfragen zu den Philippinen und zur Arbeit der Organisation wurden die Schüler/innen spielerisch dazu aufgefordert, ihr Wissen unter Beweis zu stellen.

Weitere Informationen rund um das Jugend-Missions-Sozialwerk „Christ for Asia“ finden sich auf der Homepage der Mission unter www.christforasia.info.

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