JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

FÜK Prüfung

Hinweis Kompetenzprüfung

1. Information

Am Ende von Klasse 9 werden die Schüler/Schülerinnen durch Klassenlehrer/ Fachlehrer/innen über die Anforderungen bzw. mögliche Themen der Kompetenzprüfung beraten und informiert. Die Information der Eltern erfolgt beim zweiten Pflegschaftsabend in Klasse 9.

2. Themenfindung und Einreichung

Bis zu den Herbstferien wählen 3-4 Schüler/Schülerinnen das Thema der Kompetenzprüfung nach Absprache mit einer Lehrkraft der Klasse 10 aus und tragen dies in ein Formblatt ein. Zuvor haben sie Gelegenheit Lehrkräfte nach geeigneten Themen zu fragen und erhalten eine „Auswahl“ von möglichen Themenstellungen. Das Thema muss sich mindestens auf den Inhalt von zwei Fächern /Fächerverbünden aus Klasse 10 beziehen.

3. Genehmigung

Nach einer Stufenkonferenz der Klasse 10 entscheidet der/die Schulleiter/in, ob das Thema wie beantragt genehmigt wird oder ob Änderungen notwendig sind. Er/Sie weist jeder Gruppe zwei Lehrkräfte zu.

Ab jetzt beginnt die Vorbereitungsphase mit der notwenigen Abstimmung innerhalb der Gruppen sowie die Informations - und Materialbeschaffung. Ein Wechseln der Gruppe ist nicht mehr möglich.

4. Arbeitsweise/Vorbereitung

Jede Gruppe legt die genaue Arbeitsverteilung/die Teilaufgaben der einzelnen Mitglieder fest und führt dazu eine Mappe/einen Ordner, in dem alle Materialien gesammelt werden. Die Vorbereitung erfolgt projektartig und weitestgehend selbstständig. Dafür stehen nach den Weihnachtsferien Stunden zur Verfügung. Weitere Treffen erfolgen im Regelfall zusätzlich zu den üblichen Unterrichtsstunden. Bei Bedarf werden dafür nachmittags Räume zur gemeinsamen Arbeit in der Schule zur Verfügung gestellt.

Nach der Genehmigung des Themas haben die Schüler/Schülerinnen das Recht auf drei Beratungen durch die zugewiesenen Lehrkräfte. Diese werden zum Teil zentral durch die Schulleitung vorgegeben (z. B. am Methodentag) und sind von November bis Mai geplant. Zum Maitermin legen die Gruppen ihren Ordner vor, der bereits die wichtigsten Informationen/Strukturen des Themas erkennen lässt.

Der letzte offizielle Beratungstermin findet vor der Anmeldung zur mündlichen Prüfung statt. Jetzt beginnt die Intensivphase der Vorbereitung zur Kompetenzprüfung sowie etwaiger sonstiger mündlichen Prüfungen (D/M/E) über einen Zeitraum von 2-3 Wochen. Eine tägliche gemeinsame Arbeitszeit von ca. drei Zeitstunden erscheint angemessen. Lehrkräfte übernehmen im Rahmen der freiwerdenden Stunden (fakultativer Unterricht) letzte beratende Funktion.

Spätestens eine Woche vor Prüfungsbeginn übergibt die Gruppe ihren Prüfungsordner/ihre Prüfungsmappe an die zugewiesenen Lehrkräfte. In diesem/dieser ist Folgendes übersichtlich dargestellt:

  • Thema / Beteiligte Fächer-Fächerverbünde
  • Überlegungen zur Themenfindung
  • Aufteilung der Unterthemen auf die einzelnen Gruppenmitglieder
  • „Arbeitsstundenkonto“/Protokollblätter der einzelnen Gruppenmitglieder
  • Zielbeschreibung
  • Planung mit Arbeitsschritt
  • Darstellung der Ergebnisse
  • Bewertung und Reflexion
  • Die Informationen im Ordner sowie die Materialien für die Präsentation müssen von den Gruppenmitgliedern selbst hergestellt werden. Alle Textstellen, die aus Wikipedia, Büchern, Zeitschriften usw. wörtlich übernommen wurden, sind als Quellenangabe zu kennzeichnen. ( „ ....“). Die Quellenangabe muss auf der entsprechenden Seite oder am Schluss genannt werden. Besser ist mit eigenen Worten zu formulieren.
  • Jeder Schüler/Jede Schülerin fügt seinem Arbeitsgebiet eine Versicherung bei, dass er die Dokumentation selbständig erarbeitet und wörtlich übernommene Textstellen entsprechend gekennzeichnet hat.

5. Prüfung

Durch Aushang des Prüfungsplanes erfahren die Schülerinnen/Schüler den genauen Tag, den Zeitpunkt sowie den entsprechenden Prüfungsraum der mündlichen Prüfungen.

Die Schülerinnen/Schüler kümmern sich nach Absprache mit den Fachlehrern / Fachlehrerinnen um die technischen Rahmenbedingungen und sorgen selbst für die ordnungsgemäße Funktion der benötigten Hilfsmittel bzw. bringen diese mit.

Die Gruppe ist verpflichtet, einen gemeinsamen Einstieg (ca. 3 Minuten) in die Präsentation anzubieten. Hierbei können Gründe für die Themenwahl, die Motivation, der geplante Verlauf, die Arbeitsaufteilung etc. eine Rolle spielen.

Die Präsentation mit anschließendem Prüfungsgespräch bildet die Grundlage der Bewertung. Jeder Schüler/jede Schülerin wird insgesamt ca. 15 Minuten (Präsentation und Prüfungsgespräch jeweils annähernd zur Hälfte) geprüft, so dass pro Gruppe, je nach Anzahl der Mitglieder, von einer Prüfungsdauer von etwa einer Zeitstunde ausgegangen werden muss. Die Präsentation kann schriftliche, mündliche und praktische Leistungen enthalten. Das Prüfungsgespräch bezieht sich über das Thema hinaus auf weitere, aus Klasse 9 und 10 stammende Inhalte der betroffenen Fächer / Fächerverbünde. Gemeint sind Fachinhalte, die im Zusammenhang mit dem Präsentationsinhalt stehen!

Das Prüfungsgespräch findet mit der ganzen Gruppe statt. Die Notenbekanntgabe erfolgt für jede/n Schüler/in gesondert.

Die Präsentationen werden nach einer einheitlichen Vorlage für alle Gruppen bewertet.

Zwischen Präsentation und Befragung der Schüler/innen darf keine Pause sein. Protokoll wird von einem/einer Fachlehrer/in oder nach Absprache auch vom Vorsitzenden des Prüfungsteams geführt.

Es werden nur ganze Noten (Vorgabe) vergeben, die die Prüfungskommission festlegt und auf Wunsch den einzelnen Schülern /Schülerinnen nach Abschluss der Kompetenzprüfung mitgeteilt.

6. Notenrelevanz

Die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung wird mit Angabe des Themas und der Note im Abschlusszeugnis vermerkt. Eine Bestehens - bzw. Ausgleichsregelung gilt jedoch nur, indem der Durchschnitt aus den Noten aller für die Versetzung maßgebenden Fächer sowie der Durchschnitt der Kernfächer einschließlich der Fächerübergreifenden Kompetenzprüfung 4,0 betragen muss.

Dokumentationsmappe Inhalt

Was ist wichtig?

  • Schnellhefter aus Pappe oder Kunststoff verwenden.
  • Deckblatt mit Thema, Fächern oder Fächerverbünden, Teammitgliedern, Klasse, betreuende Lehrer/innen, Schulname, Datum der Fertigstellung.
  • Inhaltsverzeichnis anlegen: Thema, Unterthemen, Name (wer hat was gemacht?).
  • Zielbeschreibung und Planung darstellen: Was wollen wir mit dem Thema darstellen?Welche Arbeitsphasen gab es? Wie haben wir recherchiert? Woher haben wir unsere Informationen? Mit welchen Methoden haben wir die Informationen bearbeitet?

Hinweise für den Inhaltsteil:

  • Aufbau klar mit sachlogischer Gliederung.
  • Absätze machen.
  • Teilüberschriften formulieren.
  • Bilder und Diagramme einkleben oder einscannen (mit Quellenangabe).
  • Zitate kontrollieren, ob korrekt: „ ........... “ (mit Quellenangabe).
  • Bewertung der Gruppenarbeit: Wie haben wir zusammengearbeitet? Wo gab es Probleme?
  • Versicherung, dass die Dokumentation selbstständig erarbeitet wurde, in den Anhang.
  • Versicherung, dass alle Textstellen, die wörtlich übernommen wurden, gekennzeichnet wurden als Zitate mit genauen Quellenangaben. Auch in den Anhang.
  • Protokolle in den Anhang.
  • Seitenzahlen hinzufügen.
  • Präsentationskarten: Nur wenige Stichworte pro Kärtchen notieren. Am letzten Gruppentreffen vor der Prüfung sind die fertigen Präsentationskarten dem Lehrerteam vorzulegen.
  • Internettexte: Internettexte dürfen als Grundlage zur Bearbeitung genutzt werden, aber nicht wörtlich übernommen werden. Einige kurze Textstellen sind als Zitate mit Kennzeichnung „ ............. “ und Quellenangabe möglich.

Die Mappe ist Grundlage für die Prüfung.

1. Beratungstermin am 2. Schultag

Themen- und Gruppenfindung (KlassenlehrerIn)

2. Beratungstermin vor Herbstferien

  • KlassenlehrerIn führt Beratung durch, übernimmt Themenangebot der FachlehrerInnen (Ordner im PC)
  • Gruppenfestlegung der SchülerInnen undThemenfestlegung
  • Ausgabe der Protokollblätter für SchülerInnen

LehrerIn-Protokoll an SL, Kopie für Eigenbedarf und an SchülerIn

3. Beratungstermin vor Herbstferien

mit KlassenlehrerInnen und FachlehrerInnen Kl.10 zwecks endgültiger Themenformulierung, erste inhaltliche Absprachen, Fächerbezug

LehrerIn-Protokoll

4. Beratungstermin vor Weihnachtsferien

  • Überprüfung Gruppen (LehrerIn-Protokoll)
  • Ausgabe der Protokollblätter SchülerInnen
  • Besprechung der Themen/Inhalte durch Beratungsteams
  • Grobgliederung des Themas
  • Verteilung der Aufgaben an die Gruppenmitglieder
  • Hinweise zu Recherchemöglichkeiten
  • Hinweise zu Sammelordner
  • Hinweise zu Arbeitsmethoden und Möglichkeiten der Präsentation
  • Klärung von Problemen
  • Aufstellen eines Zeitplans

LehrerIn-Protokoll

5. Beratungstermin im Februar

  • Abgabe der Gliederung und Besprechung
  • Verteilung der Aufgabengebiete

LehrerIn-Protokoll

6. Beratungstermin vor Pfingstferien

  • Überprüfung Gruppen (LehrerIn-Protokoll)
  • Ausgabe Protokollblätter SchülerInnen
  • Abgabe: Entwurf FÜK-Ordner zur Überprüfung durch BeratungslehrerIn
  • Festlegung der Themenanteile für die einzelnen Gruppenmitglieder
  • Hinweis auf Randbereiche des Themas (Prüfungsfragen)
  • Durchsprechen des Prüfungsablaufs einschließlich Notenfindung
  • Besprechen der Präsentation (welche Materialien, welche Form)

LehrerIn-Protokoll

Intensivphase nach Pfingstferien

Termine nach Absprache mit den LehrerInnenteams, Zusatztermine sind notwendig, wenn Dokumentationsmappe inhaltlich fehlerhaft. Abgabe der Dokumentationsmappe in zweifacher Ausfertigung an LehrerInnenteams zu festgesetztem Termin (siehe Blatt „Terminplanung Prüfungen 10 13/14“). Pfalzgrafenweiler, Schuljahr 13/14

Ablauf Prüfungstag Kompetenzprüfung

Ablauf Prüfungstag Kompetenzprüfung

  • Durch Aushang des Prüfungsplanes erfahren die Schülerinnen/ Schüler den genauen Tag, den Zeitpunkt sowie den entsprechenden Prüfungsraum der mündlichen Prüfungen.
  • Die Schülerinnen/Schüler kümmern sich nach Absprache mit den Fachlehrern/Fachlehrerinnen um die technischen Rahmenbedingungen und sorgen selbst für die ordnungsgemäße Funktion der benötigten Hilfsmittel bzw. bringen diese mit.

Ablauf der Kompetenzprüfung am Prüfungstag

  • Die Gruppe kann einen gemeinsamen Einstieg (ca. 3 Minuten) in die Präsentation anbieten. Hierbei können Gründe für die Themenwahl, der geplante Verlauf, die Arbeitsaufteilung etc. eine Rolle spielen.
  • Die Präsentation mit anschließendem Prüfungsgespräch bildet die Grundlage der Bewertung. Jeder Schüler/jede Schülerin wird insgesamt ca. 15 Minuten (Präsentation und Prüfungsgespräch werden zeitlich annähernd zur Hälfte) geprüft. Die Präsentation kann schriftliche, mündliche und praktische Leistungen enthalten. Das Prüfungsgespräch bezieht sich auf aus Klasse 9 und 10 stammende Inhalte der betroffenen Fächer/Fächerverbünde. Gemeint sind Fachinhalte, die im Zusammenhang mit dem Thema der Präsentation stehen. Die Dokumentationsmappe dient als Befragungsgrundlage. Die Dokumentationsmappe und die Vorbereitung werden nicht zur Bewertung heran gezogen.
  • Um den Charakter der Gruppenprüfung zu wahren, bleibt die Gruppe während des Prüfungsgespräches zusammen im Raum. Die Schüler/innen werden nacheinander einzeln geprüft. Fragen können weiter gegeben werden.
  • Die Präsentationen werden nach einer einheitlichen Vorlage für alle Gruppen bewertet (Bewertungsschema im Schulportfolio). Es werden nur ganze Endnoten (Vorgabe) vergeben, die die Prüfungskommission festlegt und auf Wunsch den einzelnen Schülern /Schülerinnen nach Abschluss der Kompetenzprüfung mitteilt. Die Notenbekanntgabe erfolgt für jede/n Schüler/in einzeln. Empfehlung: Notenbegründung nur auf Nachfrage des Schülers/der Schülerin.

Ablauf der Kompetenzprüfung am Prüfungstag Protokoll

Der Prüfungsvorsitzende prüft nicht. Nach Absprache kann auch der Prüfungsvorsitzende Protokoll führen. Bei problematischen Fällen (bzw. Noten 3 und schlechter) ist eine begründete Aussage zur Notengebung notwendig, die schriftlich im Protokoll festgehalten wird. Die Begründung soll die bewerteten Kompetenzen und Defizite nachvollziehbar darlegen als Argumentationsgrundlage für Eltern, RA und Gericht.

Die Leistung in der Präsentation/im Prüfungsgespräch entspricht den Anforderungen… (teilweise)…
(1) in besonderem Maße
(2) in vollem Maße(
3) im Allgemeinen
(4) im Ganzen
(5) nicht mehr genügend den Anforderungen/ weist deutliche Mängel auf/ Grundkenntnisse sind (nur) teilweise vorhanden
(6) weist deutliche Mängel auf – Grundkenntnisse sind sehr lückenhaft

Protokoll Notenrelevanz

Die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung wird mit Angabe des Themas und der Note im Abschlusszeugnis vermerkt. Eine Bestehens - bzw. Ausgleichsregelung gilt jedoch nur, indem der Durchschnitt aus den Noten aller für die Versetzung maßgebenden Fächer sowie der Durchschnitt der Kernfächer einschließlich der Fächerübergreifenden Kompetenzprüfung 4,0 betragen muss.

Gruppenprotokoll FÜK

Liebe Schülerinnen und Schüler,

hier könnt ihr euch das Protokollblatt für eure Team-Sitzungen (FÜK) herunterladen. Beachtet bitte, dass die Protokolle in den Ordnern abgeheftet werden müssen.

Viel Erfolg bei der Vorbereitung.

Vorstellung des Ablaufs der gesamten Prüfung Ende Kl.9 oder im neuen Schuljahr:
Vorstellung der Themen für die Kompetenzprüfung.
Ausgabe von Terminplan und Hinweisen zur Abschlussprüfung.
Hinweise zur Dokumentationsmappe.
Aushang der Themenlisten im Klassenzimmer, Infos durch die Fachlehrer/innen.
Erste Gruppenfindung vor Herbstferien.

BoriS Berufswahl-SIEGEL

alt text alt text

Bildungspartner